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Betrug im Web zur Weihnachtszeit – No ho ho

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Betrug – ein Thema, dass sich nie ausblenden und wegdiskutieren lässt, auch oder gerade nicht im Internet(handel). Gerade zum Jahresende kommen perfide Betrugsmaschen bei der entsprechenden Klientel leider wieder in Mode.

Gerade mit dem Geschäft um das Weihnachtsfest, dem Handelshöhepunkt in der westlichen Hemisphäre, nimmt auch die Zahl der Betrugsversuche jeder Couleur wieder zu. Während im Novalnet-Whitepaper „Good to know - Leitfaden für mehr Umsatz im E-Commerce“ bereits eingehend auf die Möglichkeiten der Betrugsprävention für Händler eingegangen wurde, so ist es nun auch die Pflicht der Novalnet AG auf einige der Betrugsmaschen, denen Konsumenten/Käufer zum Opfer werden können, einzugehen.

Gerade hochpreisige Artikel, die einen gewissen Status oder eine feste Wertigkeit besitzen, werden hierfür gerne genutzt. Auf einmal kostet der Mantel aus der Designerschmiede nur noch knapp die Hälfte oder der hochwertige Füllfederhalter nur noch einen Bruchteil des ansonsten ausgezeichneten Verkaufspreises. Nur zu verständlich, dass in solchen Fällen die Verlockung besonders groß erscheinen mag, hier einzukaufen.

Leider handelt es sich bei den netten, kleinen und durchaus auch immer wieder vermeintlich seriös aufgemachten Onlineshops um sogenannte Fake-Shops. Sprich, der Kunde bestellt und bezahlt die Ware, geliefert wird aber nie und auch an das bereits bezahlte Geld kommt der/die Geprellte nur schwer bis gar nicht wieder heran. Denn: Die Drahtzieher solcher professioneller Betrugsmaschen agieren im Hintergrund, wohlweislich aus „sicheren Häfen“ heraus, seien diese nun geographisch oder virtuell. Auch der Umstand per Vorauskasse zahlen zu müssen, welcher primär bei dieser Art des Betrugs genutzt wird, schreckt per se nicht ab – immerhin verfahren auch seriöse Händler oftmals so bei Erstbestellern. Das Bundeskriminalamt sprach im Interview mit dem ZDF eine besondere Warnung aus, dass das Misstrauen umso weiter wachsen müsse, umso verlockender ein Angebot erscheine.

Sollte man dennoch auf eine solche Betrugsmasche hereingefallen sein, bleibt oftmals nur der Weg zur Polizei – wobei dies allerdings nicht bedeutet, dass das Geld jemals wieder den Weg zurück findet.

Über den Autor Gabriel Dixon

Gabriel Dixon ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Novalnet AG. Seine jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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