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Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum weihnachtlichen Kaufverhalten der Deutschen

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Für Werbetreibende kann es sich stark lohnen, das Einkaufsverhalten von Kunden genau unter die Lupe zu nehmen. Grund dafür ist das Ergebnis einer von Google in Auftrag gegebenen TNS-Infratest-Studie, das zeigt: Schon im Oktober machen sich viele auf die Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken.

Wie sieht das Kaufverhalten der deutschen Bevölkerung zum Weihnachtsfest aus? Diese Frage stellte sich Google und gab daher die Studie „X-Mas Consumer Journey“ in Auftrag. Die Marktforscher von TNS Infratest befragten hierfür mehr als 2500 Online-Nutzer aus Deutschland zu ihrem Weihnachtssuch- und Kaufverhalten in acht verschiedenen Produktkategorien.

Die Frage, woraus die Idee für ein bestimmtes Produkt entstand, ergab, dass 29 Prozent der Studienteilnehmer sich beim Geschenk am Wunsch des Empfängers orientieren. 20 Prozent hingegen machten sich unabhängig davon direkt in Geschäften oder im Internet auf die Suche und fanden dort etwas Geeignetes. Eine ganz spontane Idee verwandelte sich bei weiteren 20 Prozent in ein gekauftes Geschenk.

Interessant ist zudem, dass fünf Prozent der Befragten durch Werbung auf einen Artikel aufmerksam wurden und sechs Prozent etwas auf Empfehlung kauften. 17 Prozent verschenken am liebsten etwas, das sie selbst schon kennen.

Was wird am meisten verschenkt?

Die Studie fand außerdem heraus, welchen Handelskategorien die meisten Käufe zu Weihnachten im letzten Jahr angehörten. Gutscheine und sonstige Geschenke aus dem Drogeriebereich sind mit ganzen 60 Prozent der Befragten vertreten. Das zeigt, dass Kosmetikartikel wie beispielsweise Parfüm weit oben auf dem Wunschzettel der Deutschen stehen. Knapp darunter stehen mit 49 Prozent Bücher, und auch Spielsachen und Produkte aus der Modebranche sind heiß begehrt. Elektronische Geräte zu Unterhaltungszwecken verschenken immerhin noch 27 Prozent der Teilnehmer.

Ist on- oder offline beliebter?

Kaufen die meisten Menschen ihre Geschenke lieber direkt im Geschäft oder doch häufiger im Internet? Diese Frage kann mit „sowohl als auch“ beantwortet werden. Acht von zehn Befragten finden ihre Geschenke online, aber genauso viele werden im Laden fündig. Offline und online wird gleichermaßen geshoppt, aber der Vergleich eines Produkts erfolgt etwas öfter im Internet (78 Prozent gegenüber 66 Prozent in Geschäften).

Hierauf folgt das nächste Ergebnis, das zeigt, dass 20 Prozent der Studienteilnehmer ihr Smartphone dafür verwenden, das Internet nach Geschenkideen zu durchstöbern. In der Gruppe derjenigen unter 24 Jahre sind es noch einmal mehr, nämlich 40 Prozent. Suchvorgänge über mobile Geräte führen in 34 Prozent der Fälle auch zum Kauf über Smartphone, Tablet und Co. Trotzdem statteten 65 Prozent der Internet-Käufer vorher einem Geschäft einen Besuch ab, um sich das ins Auge gefasste Produkt persönlich anzusehen.

Über den Autor Holger Bosk

Holger Bosk ist Chief Software Architect bei der Novalnet AG. Zu dem hat er noch jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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