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Mitgliederverwaltung für Online-Shops

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Wenn digitale Güter im Online-Shop angeboten werden oder wenn bestimmte Texte nur gegen Bezahlung freigeschalten werden sollen, brauchen Sie eine funktionierende Mitgliederverwaltung. Was Sie tun können, um den Prozess so einfach wie möglich zu halten, erfahren Sie hier.

Automatische Mitgliederverwaltung

Werden in einem Online-Shop auch virtuelle Güter, wie etwa Software-Downloads oder Zeitschriftenartikel vertrieben, benötigen Sie einen geschlossenen Bereich. Schließlich sollen nur diejenigen Nutzer Zugang haben, die die Güter bereits bezahlt haben.

Bei einer kleinen Kundengruppe kann jedem neuen Nutzer manuell ein Zugang zum geschlossenen Bereich bereitgestellt werden. Für größere Benutzergruppen gestaltet sich das schon schwieriger. Der Aufwand einer manuellen Administration ist hier kaum noch zu bewältigen.

Eine automatisierte Mitgliederverwaltung nimmt Ihnen das Anlegen und Verwalten von Nutzerkonten ab und hilft Ihnen, den geschlossenen Mitgliederbereich effizient zu betreuen.

Wie funktioniert Mitgliederverwaltung?

Ein System zur Mitgliederverwaltung kann die Handhabung bestimmter geschützter Bereiche Ihres Online-Shops extrem vereinfachen. Sie müssen lediglich die im Online-Shop integrierten Abrechnungsmechanismen an die Mitgliederverwaltung anbinden.

Wird dann eine Transaktion von einem Kunden durchgeführt und wurde der Zahlungseingang bestätigt, so werden die Zugangsdaten des Kunden direkt auf Ihrem Server freigeschaltet.

Selbstverständlich besteht auch jederzeit in der Administrationsfläche die Möglichkeit, Benutzer manuell für den Zugang zu einem Bereich freizuschalten, bzw. manuell eingerichtete Benutzer wieder zu löschen.

Einfaches Bezahlen mit Abo-Modellen

Abo-Modelle finden im E-Commerce mehr und mehr Verwendung. Besonders digitale Dienste, wie Streaming, Downloads oder Online Games eignen sich dafür. Durch Abo-Verwaltungs-Services wird ein zügiger und reibungsloser Ablauf der Prozesse gewährleistet. Dazu muss der Nutzer sich einmalig für eine Lastschrift- oder Kreditkartentransaktion registrieren. Alle weiteren Zahlungen werden dann völlig automatisch durchgeführt.

Anschließend ist der Nutzer für einen bestimmten Zeitraum, welcher sich über einen Tag, über eine Woche, einen Monat oder bis hin zu einem ganzen Jahr erstrecken kann, für die Nutzung der Online-Dienste freigeschaltet. Der Zugriff wird dabei von einer Abo-Verwaltung organisiert.

Zusätzlicher Content bei Paywall-Modellen

Besonders in der Gaming- und Verlagsszene wird dieses Modell häufig genutzt. Gelangt ein Nutzer an die Bezahlschwelle, kann er sich für eine zahlungspflichtige und meist an eine Registrierung gebundene Leistung entscheiden. Hier wird ihm dann zusätzlicher Content oder auch das Anschauen von Gaming-Videos ohne Werbung angeboten.

Die Variationen, wann ein Besucher zur Kasse gebeten wird, sind vielfältig. So hat sich beispielsweise die „Welt Online“ dafür entschieden, dem Nutzer pro Kalendermonat 20 freie Artikel zu bieten, ab dem 21. muss er dann bezahlen.

Paywalls sind als Plugin für alle gängigen Content Management Systeme verfügbar und können unkompliziert eingebunden werden.

Fazit: Besonders für digitale Güter eignet sich Mitgliederverwaltung bestens

Digitale Güter, die im Internet häufig noch als Frei-Ware angesehen werden, können durch die Mitgliederverwaltung einfach und effizient monetarisiert werden. So wird der Content nur solchen Nutzern zur Verfügung gestellt, die auch tatsächlich dafür bezahlt haben.

Gerade in Branchen, die sich durch den Vormarsch des Internets neu orientieren müssen, stellt das Abo-Modell eine gute Lösung dar. Inzwischen sind Mitgliederbereiche gerade in der Verlags- oder Musikbranche und in der Bloggerszene verbreitet.

Über den Autor Holger Bosk

Holger Bosk ist Chief Software Architect bei der Novalnet AG. Zu dem hat er noch jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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