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Novalnet Online Zahlung

Mobiles Bezahlen wird immer populärer

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Weit verbreitet ist die Möglichkeit des mobilen Payments zwar noch nicht, aber einige Anbieter ermöglichen ihren Kunden heute schon, per Smartphone zu bezahlen. „Apple Pay“ ist bisher nur in den USA verfügbar, aber in Deutschland bieten unter anderem PayPal und kesh die einfache Bezahlmethode an – ganz ohne Bargeld und Karte. Im Geschäft wird einfach das Handy „an die Kasse“ gehalten und der Einkauf ist bezahlt. Die Schnelligkeit dieses Vorgangs ist nicht der einzige Vorteil: Quittungen werden gespeichert, was eine praktische Übersicht über die Ausgaben ermöglicht und dem Käufer in bestimmten Fällen die Suche nach dem Kassenzettel erleichtert.

Marktforscher sind der Meinung, dass das mobile Bezahlen sich in den nächsten Jahren immer mehr etablieren wird. Einige Supermärkte haben sich mit der Entwicklung von Apps schon darauf vorbereitet. Erwartet wird, dass sich der Umsatz von 2013 durch „Mobile Payment“ bis 2017 verdreifacht hat.

Fragwürdige Datenspeicherung beim Bezahlen mit dem Handy

Trotz großer Vorteile birgt diese Form des Bezahlens auch Nachteile in sich, die Verbrauchern schon allzu bekannt sind. Daten wie Name, Adresse, Umsatz und Einkauf werden gespeichert, wodurch anhand jeder Transaktion ein genaues Kundenprofil erstellt werden kann. Was eingekauft wird, liefert demnach genügend Informationen, um herauszufinden, welches Profil der jeweilige Kunde aufweist. Dass diese Auskünfte für viele Unternehmen von erheblichem Nutzen sind, ist unumstritten.

Über den Autor Holger Bosk

Holger Bosk ist Chief Software Architect bei der Novalnet AG. Zu dem hat er noch jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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