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Rechnungskauf weiterhin mit Abstand auf Platz 1

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Wer glaubt, dass sich mit der Zeit auch andere Zahlarten in der Beliebtheitsskala behaupten können, der irrt. Rechnungskauf steht weiterhin auf Platz 1 der beliebtesten Zahlarten im Online-Shopping und baut seinen Vorsprung weiter aus.

Dass der Kauf auf Rechnung bei Kunden sehr beliebt ist, ist inzwischen bekannt. Doch nun hat eine neue Studie bestätigt, dass sich Rechnungen als beliebtestes Zahlungsmittel nicht vom Thron stoßen lassen. Im Gegenteil: bei Kunden von Online-Shops wird Rechnungskauf noch beliebter.

RechnungskaufGewinner Rechnungskauf

Die EHI-Studie „Online-Payment 2015“ hat nun Ergebnisse veröffentlicht, nach denen 28% aller Einkäufe auf Rechnung erfolgen. Dies ist eine Zunahme von 3,5% verglichen mit dem Vorjahr. Auch PayPal (mit einem Anteil von derzeit 20,2%) und das Lastschriftverfahren (derzeit mit einem Anteil von 21,8%) konnten leicht an Beliebtheit zulegen.

Was Rechnungskauf ist und worauf Sie achten müssen, wenn Sie den Kauf auf Rechnung anbieten wollen, erfahren Sie in den Beiträgen „Rechnungskauf – die wichtigsten Fragen und Antworten“ und „Rechnungskauf – Vorteile, Nachteile und ein Tipp“.

Verlierer Kreditkarte und Vorkasse

In Zeiten von Betrügern ist es kein Wunder, dass die Bezahlung über Vorkasse immer seltener genutzt wird. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da die Ware bei Vorkasse nicht begutachtet werden kann und sich die Rückerstattung des Geldes bei Rücksenden der Ware als schwierig erweist. Momentan liegt der Anteil von per Vorkasse bezahlten Online-Einkäufen bei mageren 6,6%.

Das gleiche Bild zeigt sich bei der Zahlung mit Kreditkarte. Auch hier nimmt die Beliebtheit deutlich ab. Im letzten Jahr lag der Anteil bei 10,8%.

Interessanterweise ist der Trend bei Sofortüberweisung gegenläufig. Hier zeigt sich, dass die Einkäufe, die via Sofortüberweisung bezahlt wurden im Vergleich von 2013 zu 2014 zugenommen haben. Allerdings liegt der Anteil 2014 bei vernachlässigbaren 3,2%.

Die höchste prozentuale Wachstumsrate verzeichnet die Abholung im Ladengeschäft. Hier zeigt sich, dass Multichannel- beziehungsweise Omnichannel-Strategien sich auszahlen. Zwar wird die Abholung vor Ort weiterhin selten genutzt, doch es zeichnet sich ab, dass diese Zahlart in den kommenden Jahren enorm zunehmen wird. Momentan liegt der Anteil bei 1,5%.

Über den Autor Emmanuel Kirse

„Herr Emmanuel Kirse ist seit über zehn Jahren im Umfeld der Zahlungsdienstleistungen für verschiedene Unternehmen aus E-Commerce bzw. Digital Sales tätig gewesen und ist bei der Novalnet AG verantwortlich für die Bereiche Compliance- und Support.“

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