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SEO-Grundlagen VI: Ankertexte sollten zum verlinkten Inhalt passen

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In unserer Reihe „SEO-Grundlagen“ stellen wir die verschiedenen Aspekte der Suchmaschinenoptimierung ausführlich vor. Im sechsten Teil geht es um die suchmaschinen- und benutzerfreundliche Gestaltung von Ankertexten, häufig auch als Link- oder Verweistexte bezeichnet. Beim Ankertext handelt es sich um den meist farblich gestalteten, anklickbaren Text von Links auf einer Webseite. Um die dort verlinkten Inhalte einfacher vermitteln zu können, sollte der Ankertext auch wirklich zu diesen Inhalten passen.

Warum passende Ankertexte so wichtig sind

Der Ankertext, der sich innerhalb des HTML-Tags „Anchor“ (<a href=“…“></a>) befindet, gibt sowohl Suchmaschinen als auch Nutzern Informationen über die verlinkte Seite. Dabei ist es unerheblich, ob die Links zu externen Webseiten führen oder intern sind, also auf andere Seiten der eigenen Homepage verweisen. Für beide Fälle gilt: Je genauer der Ankertext mit Blick auf den verlinkten Inhalt formuliert ist, desto einfacher finden sich Nutzer auf der Webseite zurecht und desto besser verstehen Suchmaschinen den Inhalt der verlinkten Seite.

Aussagekräftige und zusammenhängende Ankertexte formulieren

Damit Ankertexte Nutzern und Suchmaschinen einen Anhaltpunkt dafür liefern, was auf der verlinkten Seite zu finden ist, sollten Webseitenbetreiber aussagekräftige Linktexte kreieren. Dementsprechend sollte auf generische Ankertexte, wie etwa „Artikel“, „Seite“ oder „klick hier“ weitestgehend verzichtet werden. Zudem sollten Ankertexte vermieden werden, die in keinerlei Beziehung zum verlinkten Inhalt stehen. Auch die URL der verlinkten Seiten ist – abgesehen von einigen seltenen Fällen, wenn beispielsweise die Adresse einer neuen Webseite beworben werden soll – als Ankertext ungeeignet. Darüber hinaus ist es ratsam, einen kurzen, prägnanten Ankertext zu schreiben. Im besten Fall bestehen die Linktexte nur aus wenigen Worten oder einem kurzen Satz. Auch der Formatierung der Ankertexte sollte einige Aufmerksamkeit gewidmet werden. Damit Nutzer leicht zwischen Ankertext und normalem Text unterscheiden können, sollte für den Linktext eine Formatierung gewählt werden, womit dieser betont wird. Denn der verlinkte Inhalt ist weniger nützlich, wenn User die betreffenden Links versehentlich anklicken oder gar übersehen.

Viele Webseitenbetreiber denken beim Thema Verlinkung in erster Linie an ausgehende Links zu externen Webseiten. Und die Ankertexte für interne Verlinkungen werden dann vergleichsweise stiefmütterlich behandelt. Da jedoch, wie bereits oben erwähnt, Ankertexte für interne Links sowohl Suchmaschinen als auch Besuchern die Navigation auf der eigenen Webseite erleichtern, sollten auch ihnen die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt werden. In jedem Fall sollten auch hier allzu lange und keywordlastige Ankertexte vermieden werden. Gleiches gilt für unnötige Verlinkungen, die den Nutzern keinen Mehrwert im Hinblick auf eine einfachere Navigation bieten.

 

 

SEO-Grundlagen I: Mit Title-Tags den Seiteninhalt beschreiben

SEO-Grundlagen II: Meta-Description als Zusammenfassung der Webseiteninhalte

SEO-Grundlagen III: Warum „sprechende“ URLs so wichtig sind

SEO-Grundlagen IV: Webseiten-Navigation einfacher gestalten

SEO-Grundlagen V: Content-Optimierung

SEO-Grundlagen VI: Ankertexte sollten zum verlinkten Inhalt passen

Über den Autor Marek Henschke

Marek Henschke ist seit dem Jahr 2006 im Online Marketing tätig und ist der Online Marketing Manager von der Novalnet AG.

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