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SEO-Grundlagen XII: Die eigene Webseite richtig promoten

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Für Unternehmen ist ein Internetauftritt heutzutage unverzichtbar. Um die Webseite bekannt zu machen und so die Zielgruppe optimal zu erreichen, muss sie möglichst bekannt werden. Dies kann mit verschiedenen Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, realisiert werden. Förderlich für die eigene Reputation sind natürliches Linkbuilding, einzigartiger, relevanter Content sowie die Vernetzung in den sozialen Netzwerken.

Natürliches Linkbuilding statt Link-Spamming

Grundsätzlich wird der Großteil der Links einer Webseite Schritt für Schritt gewonnen: Über die Internet-Suche finden Surfer die Webseite und verlinken darauf. Doch der Content auf der eigenen Homepage kann auch auf anderen Wegen verbreitet werden – indem er effektiv beworben wird. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass dies in einem gesunden Maß geschieht. Übermäßiges Linkbuilding schadet der Reputation und wird von Google abgestraft. Daher ist zu vermeiden, wahllos verschiedene Seiten mit der Bitte um Links zu kontaktieren. Vielmehr sollte man sich als Webmaster bei solchen Seiten um Links bemühen, bei denen es um den PageRank und nicht um den Traffic geht.

Im Unternehmensblog einen Mehrwert für den Besucher bieten

Eine gute Möglichkeit, die eigene Webseite zu promoten, ist ein Unternehmensblog. Regelmäßige Beiträge im Blog verraten dem Nutzerstamm, dass es im Unternehmen etwas Neues gibt – entweder Informationen oder ein neues Produkt. Dieser Content stellt einen Mehrwert für den Nutzer dar. Die Blogtexte sollten unique sein und einen hohen Informationsgehalt haben. Dann werden sie gegebenenfalls von anderen Webmastern aufgegriffen und im Netz verbreitet. Auch ein Blogtausch mit anderen Unternehmen ist oftmals sehr sinnvoll. Mit Hilfe eines RSS-Feeds kann eine noch höhere Reichweite erzielt werden. Für die Offline-Promotion einer Webseite ist es außerdem förderlich, die URL auf Visitenkarten, Postern, Briefköpfen etc. zu veröffentlichen. Wird ein Newsletter per Post an Kunden versendet, können die Inhalte der Webseite auch dort beworben werden. Um auf das Unternehmen lokal aufmerksam zu machen, eignet sich außerdem Google Places: Damit lassen sich Interessenten über Google Maps auf die Webseite leiten.

Soziale Netzwerke erhöhen Reichweite

Sinnvoll ist es außerdem, die Unternehmenswebseite mit Social-Media-Profilen zu vernetzen. Der Vorteil der sozialen Netzwerke ist insbesondere die direkte Interaktion mit den Nutzern. Relevanter Content lässt sich schnell veröffentlichen und verbreitet sich in der Community. Geeignet sind vor allem Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest – dort kann dann auf die Webseite verlinkt werden. Dabei ist zu beachten, dass auch in sozialen Netzwerken Spam zu vermeiden ist: Aber regelmäßige Meldungen mit relevanten Informationen für den Nutzer stellen einen Mehrwert dar und sind erwünscht.

Über den Autor Marek Henschke

Marek Henschke ist seit dem Jahr 2006 im Online Marketing tätig und ist der Online Marketing Manager von der Novalnet AG.

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