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SEO-Wochenrückblick KW 19: Top-Level-Domains, Backlinks & die Kennzeichen schlechter Webseiten

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Spannende Entwicklungen rund um die Suchmaschinenoptimierung blieben auch diese Woche nicht aus. Die Wochen-Highlights haben wir wieder in unserem SEO-Wochenrückblick zusammengetragen. Neben der Behandlung der neuen Top-Level-Domains in den Suchergebnissen bewegte die SEO-Szene in dieser Woche vor allem Matt Cutts Zukunftsprognose für Backlinks.

Wie Google die neuen Top-Level-Domains behandelt

Im Blog der Internetkapitäne geht Markus Hövener der Frage nach, wie Google mit den neuen Top-Level-Domains, etwa .berlin, umgehen wird. John Mueller von Google hat hierzu in einem Google-Forum Stellung genommen und betont, dass die Top-Level-Domains in den Suchergebnissen genauso behandelt werden wie die generischen Domains (z. B. .com, .info). Dies gelte auch dann, wenn eine Suchanfrage mit regionalem Bezug gestellt werde und die Domain diese lokale Ausrichtung aufweise.

Nutzerverhalten in der lokalen Suche

Sebastian Socha setzt sich im Blog von KennstDuEinen mit der Veränderung des Nutzerverhaltens in der lokalen Suche auseinander. Angesichts der enormen Verbreitung von Smartphones und Tablets würden die User zunehmend lokale Suchanfragen „von unterwegs“ durchführen. Zugleich verändert sich auch die Erwartungshaltung der Nutzer dahingehend, dass Werbeanzeigen und die Suchergebnisse einen entsprechenden lokalen Bezug aufweisen.

Bedeutung von Backlinks für das Ranking

Der Frage, ob Backlinks für das Ranking bei Google immer mehr an Bedeutung verlieren, geht Simon im Blog von SEO.at nach und bezieht sich dabei auf ein aktuelles WebmasterHelp-Video, in dem Matt Cutts zwar erklärt, dass Google eingehende Backlinks weiterhin als wichtiges Signal auffassen wird. Allerdings machte er auch deutlich, dass die Relevanz abnehmen könne, sobald Google eine flächendeckende Bewertung anhand anderer Kriterien durchführen könne.

Die Gestaltung von Produktdetailseiten in Online-Shops

Im Blog von konversionsKRAFT stellt Marcel Licht 21 Beispiele für bessere Produktseiten vor. Denn rund 30 Prozent der Besucher eines Online-Shops landen nicht auf der Startseite, sondern bereits direkt vor dem Verkaufsregal, also den Detailseiten. Daher müssen Shopbetreiber auch auf den Detailseiten dafür sorgen, dass die Besucher einen klaren Zugang zum Sortiment erhalten, die Seriosität des Shops mit Trustsiegeln untermauert wird und die Servicevorteile dargestellt werden.

Merkmale schlechter Webseiten

Mit den Merkmalen schlechter Webseiten hat sich Björn Tantau in einem aktuellen Beitrag auseinandergesetzt. Neben einer schlechten Programmierung und einem nahezu mittelalterlich anmutenden Design führt er noch sieben weitere Kennzeichen schlechter Webseiten ins Feld und erläutert, wie Webseitenbetreiber diese vermeiden und so eine qualitativ hochwertige Online-Präsenz kreieren können.

Über den Autor Marek Henschke

Marek Henschke ist seit dem Jahr 2006 im Online Marketing tätig und ist der Online Marketing Manager von der Novalnet AG.

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