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SEO Wochenrückblick KW 37: Searchmetrics-Studie, Panda-Update und beliebte SEO-Mythen

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Auch in dieser Woche hat sich im Bereich der Suchmaschinenoptimierung wieder eine Menge getan. Wir haben eine Reihe von Artikeln zusammengefasst, die sich unter anderem mit besonders weit verbreiteten SEO-Mythen, dem neuen SEO-Tool „Screaming Frog“ und der neuen Analyse von Searchmetrics zu den Ranking-Faktoren für Google Deutschland.

Aktuelle Studie von Searchmetrics

Marcus Tober, Geschäftsführer der Searchmetrics GmbH, fasst in seinem Blog die Analysen von 2014 zu Ranking-Faktoren und Ranking-Korrelationen für Google Deutschland zusammen. Für die Studie wurden die Top 30 Google-Rankings für 10.000 Keywords untersucht, das entspricht 300.000 URLs. Ein Ergebnis war, dass ein deutlich erkennbarer Zusammenhang zwischen der Content-Qualität und dem Ranking besteht. Zudem spielen sowohl Quantität als auch Qualität der Backlinks für das Google-Ranking eine Rolle. Auch User Signals und Brand-Faktor wurden in der Studie von Searchmetrics beleuchtet.

Neues Panda-Update in Deutschland?

Soeren Eisenschmidt beschäftigt sich in seinem Blog auf eisy.eu mit einem möglichen neuen Panda-Update. Meldungen in Google-Webmaster-Foren über deutliche Abfälle oder Anstiege von Besucherzahlen häuften sich, jedoch gab es keine Ankündigung von Google über ein Panda-Update. Eisenschmidt rät zur Beobachtung mittels täglichen Keyword-Trackings, beispielsweise mit Sistrix, OnPage.org oder SEOlytics.

Praktisches SEO-Tool: Der Schreiende Frosch

Den Screaming Frog, eine neues SEO-Tool, stellt Michael Löhr in seinem Beitrag auf ranking-check.de vor. Das Tool eignet sich ideal, um eine Webseite technisch genau zu untersuchen und erspart dem Nutzer das Durchsuchen von langen Tabellen nach Backlinks. Mit dem Screaming Frog lassen sich Title Tags und Meta-Descriptions überprüfen, aber auch die hierarchischen Ebenen und die Klicktiefe analysieren.

Die populärsten SEO-Irrtümer auf seo-book.de

11 modernen SEO-Mythen geht Eric Kubitz auf seo-book.de auf den Grund. Darunter fällt beispielsweise der Irrglaube, dass SEO-Texte vor allem lang sein müssen und es auf Qualität weniger ankäme. Weitere Mythen sind, dass ein optimaler SEO-Text genau entlang der WDF*IDF-Kurve verläuft, ausgehende Links negativ für das Ranking sind oder das Erstellen einer Landing Page mit viel Text das Ranking maßgeblich positiv beeinflusst. Kubitz erläutert, warum es sich bei diesen Thesen um Irrtümer handelt und gibt hilfreiche Tipps, wie es richtig funktioniert.

Über den Autor Marek Henschke

Marek Henschke ist seit dem Jahr 2006 im Online Marketing tätig und ist der Online Marketing Manager von der Novalnet AG.

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