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SEO Wochenrückblick KW 44

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Google gräbt Preisvergleichsportalen das Wasser ab und bei Bing kann man jetzt auch nach Emojis suchen. Außerdem haben sich die Richtlinien für Google Webmaster geändert, es gibt einige neue Urteile im Bereich E-Commerce und die 10 hartnäckigsten SEO-Mythen wurden unter die Lupe genommen.

Preisvergleichsportale sacken im Ranking ab

Die Online Marketing Rockstars haben beobachtet, dass Preisvergleichs- und Produktsuchportale in den letzten zwei Wochen an Sichtbarkeit einbüßen mussten. Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft ist das natürlich besonders bitter.

Da die vier bekanntesten Portale yopi.de, yatego.com, ciao.de und dooyoo.de gleichermaßen betroffen sind, steht nun der Vorwurf im Raum, dass Google hier manipuliert. Denn: Je schwächer das Ranking der bekannten Portale ausfällt, desto mehr Traffic kann Google auf die eigene Shopping-Suche lenken.

Sprechen Sie Emoji?

Bing hat diese Woche ein neues Feature veröffentlicht. Ab sofort kann man nämlich nach Emojis suchen. Diese kleinen Bilder werden häufig in Chat-Programmen und in sozialen Netzwerken genutzt, um Gefühle oder Ideen schnell darzustellen.

Statt einer Fehlermeldung erhält man bei Bing nun eine Erklärung, woher das gesuchte Emoji stammt und was genau es bedeutet. In Zukunft sollen die Emojis sogar ganze Suchbegriffe ablösen.

Aktualisierte Richtlinien für Webmaster

Google hat die technischen Richtlinien für Webmaster geändert. Die Suchmaschinenbetreiber empfehlen, dem Googlebot unbedingt den Zugriff auf CSS- und JavaScript-Daten zu gewähren.

Im Blog internetkapitaene.de werden die Neuerungen ausführlich dargestellt. Dass hier auch bei renommierten Websites noch viel Nachholbedarf besteht, zeigen die Internetkapitäne ebenfalls in einer Studie.

Entscheidungen im E-Commerce-Recht

Werden Produkte individualisiert bestellt, kann das Widerrufsrecht ausgeschlossen werden. Dies entschied das Landgericht Düsseldorf bereits vor einigen Monaten. Das AG Siegburg bestätigte diese Auffassung nun.

Das Landgericht Dresden entschied, dass Shop-Betreiber kein Recht haben, negative Produktbewertungen löschen zu lassen, wenn diese wahre Tatsachen enthalten. Mit einem Kommentar wie „VORSICHT!!!! beide Steuergeräte defekt Vorsicht lieber woanders kaufen!!!!!!“ müssen Shop-Betreiber also leben – solange der Inhalt der Wahrheit entspricht.

SEO-Mythen unter der Lupe

Kaum ein anderer SEO-Mythos hält sich hartnäckiger als der, dass eine Website unbedingt auf Platz 1 stehen muss. Diesen und weitere Mythen – wie zum Beispiel, dass Social Media alleine für ein gutes Ranking reicht oder dass Backlinks das Allheilmittel sind – geht searchenginejournal.com nach.

Über den Autor Marek Henschke

Marek Henschke ist seit dem Jahr 2006 im Online Marketing tätig und ist der Online Marketing Manager von der Novalnet AG.

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