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SEO-Wochenrückblick: Manuelle Maßnahmen, Keyword-Planner & Link-Kategorien

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Die Zeiten, in denen ein schlagkräftiger Title im HTML-Code ausreichte, um bei Google indexiert zu werden, sind längst vorbei. Die Anforderungen an SEO werden angesichts ständig neuer und optimierter Algorithmen immer größer. Daher ist es unerlässlich, die aktuellen Trends im Bereich Suchmaschinenoptimierung im Blick zu behalten. In unserem SEO-Wochenrückblick haben wir die aus unserer Sicht wichtigsten Themen dieser Woche zusammengetragen.

Lösen manueller Google-Maßnahmen – was passiert dann?

Ein aktueller Beitrag von Seokratie widmet sich den möglichen Ergebnissen, die nach dem Lösen einer manuellen Maßnahme erwartet werden können. Zwar muss sich eine manuelle Maßnahme nicht zwangsläufig negativ auf die Suchergebnisse auswirken, allerdings sollte sie nach Ansicht des Autors dennoch gelöst werden. Je nachdem, wie stark die manuelle Maßnahme war, kann danach der Traffic entweder steigen, ungefähr konstant bleiben oder gar in den Keller fallen. Bei Letzterem ist davon auszugehen, dass die betreffende Webseite bislang kaum gute oder natürliche Links aufweisen konnte. Mehr hier.

Adwords Keyword-Planner zur Onpage-Optimierung nutzen

Der Adwords Keyword-Planner wird von SEOs in der Regel verwendet, um zu bereits bekannten Keywords alternative Suchanfragen zu finden und diese bestehenden Seiten zuzuordnen oder neue Inhalte zu diesen Keywords zu schaffen. Marcel Gieron weist in einem Artikel auf ranking-check.de darauf hin, dass dieses Tool auch zur Onpage-Optimierung genutzt werden kann, und beschreibt, wie Potenziale für die eigene Webseite mit dem Keyword-Planner aufgedeckt werden können. Mehr hier.

Google will „not provided“ prüfen

Für SEOs bedeutet „not provided“, dass die Keywords, über die User in der organischen Suche auf die Seite gelangten, nicht nachvollziehbar sind. Google erntete hierfür viel Kritik. Doch die Anzeichen, dass Google diesen Umstand auf den Prüfstand stellen will, mehren sich. In einem aktuellen Beitrag weist Christian Kunz von SEO Südwest darauf hin, dass Google derartige Schritte auf der Messe „SMX West“ habe durchklingen lassen. Zudem beschäftigt sich Kunz damit, auf welche Arten künftig mit diesem Thema umgegangen werden könnte. Mehr hier.

Link-Kategorien: Wie Google Links einteilt

Ein aktueller Beitrag auf seo-united.de widmet sich der Link-Einteilung von Google. Basierend auf dem neuen Webmaster-Help-Video von Matt Cutts werden in dem Artikel fünf Linkarten unterschieden: Hard Links, Fast Links, Easy Links, Spam Links und Black Hat Links. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Google bei der Bewertung der Links zunehmend auf den Bezug zu den aktuellen Ereignissen auf der Webseite achtet. Mehr hier.

Google misst Traffic-Ströme – SEOs sollten auf gute Links setzen

Der letzte Beitrag unseres SEO-Wochenrückblicks, ebenfalls von Seokratie, zeigt auf recht anschauliche Weise, wieso Webseitenbetreiber vermehrt auf Links von guten und vor allem echten Domains setzen sollten. Denn, so die Grundannahme, Google misst die Traffic-Ströme und schlechte Links bringen nun einmal keinen guten Traffic. Bei guten Links können hingegen Traffic-Ströme verzeichnet werden, da hier interessierte Leser klicken. Künftig wird Google wohl, so das Fazit, vermehrt an Metriken arbeiten, um „die Spreu vom Weizen trennen zu können“. Mehr hier.

Über den Autor Marek Henschke

Marek Henschke ist seit dem Jahr 2006 im Online Marketing tätig und ist der Online Marketing Manager von der Novalnet AG.

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