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Shopsystem Gambio: geeignet für Online-Shops aller Größen

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Shopsysteme gibt es viele. Was bei Gambio positiv hervorsticht, ist die einfache Bedienbarkeit bei gleichzeitig umfangreichen Funktionen. Egal, ob Sie einen kleinen oder größeren Online-Shop betreiben, die einmalige Gebühr von 150 Euro ist gut tragbar.

Das Shopsystem Gambio ist ein Open Source Programm. Dass die Bedienbarkeit im Vordergrund steht, ist hier deutlich zu spüren: Entwicklung und Support arbeiten unmittelbar zusammen. So kann die Software stets weiterentwickelt werden und der Support weiß über die technischen Entwicklungen jederzeit Bescheid. Gambio basiert auf der Skriptsprache PHP und der MySQL Datenbank, was für Shopsysteme typisch ist.

Gambio: Shopsystem mit vielen Features

gambioWas den Funktionsumfang des Shopsystems angeht, steht Gambio gut da. Es verfügt unter anderem über SEO-Einstellungen sowie über Module, die beliebte Features wie Coupons, Gutscheine oder Artikelbewertung ermöglichen. CVS Artikeldaten lassen sich problemlos im- und exportieren.

Das Shopsystem bietet ein integriertes Content Management System, wodurch Landingpages, Ratgeber, Informationsseiten oder ähnliches problemlos angelegt werden können. Darüber hinaus verfügt Gambio über ein gut strukturiertes und intuitiv zu bedienendes Web-Interface.

Die Verwaltung und Pflege der Produkte, Webseiten und Kategorien ist somit einfach und nutzerfreundlich gelöst. Außerdem ist Gambio angebunden an alle Zahlungssysteme und großen Marktplätze.

Die „Style Edit“ Erweiterung

Style Edit ist eine ausgesprochen nützliche Erweiterung für das Shopsystem Gambio. Mit diesem Tool können neue Boxen erstellt und an beliebige Positionen platziert werden. Auch einfache Design- und Layoutänderungen sowie die Anpassung von Farben und Formatierungen können mit Hilfe des Tools im Backend durchgeführt werden.

Zur Nutzung dieses Tools wird allerdings eine Lizenz von Gambio benötigt, die die ein 12-monatiges Gambio Support Abo voraussetzt.

Keine Programmierkenntnisse notwendig

Nicht jeder Shop-Betreiber verfügt über ausreichende Programmierkenntnisse oder möchte einen Programmierer beauftragen. Für die Betreibung eines Gambio-Shops ist das auch gar nicht nötig. Denn Installation, Betrieb, Anpassung und Verwaltung des Shops funktionieren auch ohne Programmierkenntnisse ganz einfach. Möglich wird das über den integrierten Administrationsbereich, über den alle für den Shop-Betreiber wichtigen Einstellungen vorgenommen werden können.

Über eine mobile Shop-Version zu verfügen, ist heute ein absolutes Muss, um wettbewerbsfähig zu sein. Daher verfügt Gambio über das „Gambio MobileCandy“-Template, das speziell für Smartphones und Tablets entwickelt wurde. Besucht ein User den Shop auf einem mobilen Endgerät, so wird er direkt auf die mobile-optimierte Variante des Shops geleitet.

Einziger Wehmutstropfen: Gambio ist langsam

Großer Nachteil des Shopsystems ist allerdings das langsame Laden. Dies ist aber auch nicht verwunderlich, wird doch bei der aktuellen Version (Gambio GX2) eine Vielzahl an Daten übertragen. Dies ist vor allem deshalb ein Problem, weil schnelle Ladezeiten ein wesentlicher Rankingfaktor sind und einen großen Einfluss auf die Conversion Rate haben.

Hier gilt es abzuwägen, ob die Funktionen soweit überzeugen, dass die Ladezeit vernachlässigt werden kann.

Fazit

Alles in allem stellt Gambio eine hervorragende Shopsystem-Lösung dar. Es ist einfach zu bedienen, bietet tolle Features und ist angebunden an die gängigen Zahlungssysteme. Auch der Support ist vorbildlich und technisch stets auf dem neuesten Stand. Dass Gambio oftmals lange Ladezeiten hat, ist ein Problem, das in zukünftigen Versionen hoffentlich behoben wird.

Vorteile:

- guter Support

- viele integrierte Erweiterungen und Funktionen

- einfache Bedienbarkeit

- gute Anbindung an Zahlungssysteme und Marktplätze

Nachteile:

- Backend gewöhnungsbedürftig

- Längere Ladezeiten

 

Über den Autor Holger Bosk

Holger Bosk ist Chief Software Architect bei der Novalnet AG. Zu dem hat er noch jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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