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Studie: Gestiegene Nachfrage für den Online Handel

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Umfrage: Stark gestiegene Nachfrage für den Online-Handel

Immer mehr Verbraucher kaufen Waren und Dienstleistungen im Internet. Statt zu bestimmten Öffnungszeiten in überfüllten Geschäften unterwegs zu sein, ist es für viele bequemer, im Internet zu shoppen. Am heimischen Computer wird die Ware bestellt und wird nach Hause geliefert – oftmals versandkostenfrei. Kleidung wird in Ruhe anprobiert und kombiniert und bei Nichtgefallen zurückgesendet – in der Umkleidekabine undenkbar. Angesichts dieser Vorteile wundert es nicht, dass der E-Commerce im Vergleich zu den vergangenen Jahren boomt: Laut Studie gibt es in der Bundesrepublik eine gestiegene Nachfrage für den Online-Handel.

45 Millionen Online-Kunden in Deutschland

Im Jahr 2013 kauften rund 45 Millionen Bundesbürger Waren und Dienstleistungen für ihre privaten Zwecke online ein, was etwa 76 Prozent der Internetnutzer ab 10 Jahren entspricht. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) veröffentlichte. Demnach verzeichnet Destatis eine deutlich gestiegene Nachfrage für den Online-Handel: Im Jahr 2008 kauften noch etwa 35 Millionen Privatverbraucher online Waren und Dienstleistungen – das bedeutet für den E-Commerce ein Wachstum von 30 Prozent.

Die meisten Online-Käufer bestellen Kleidung

Welche Warengruppen waren bei Online-Käufern am beliebtesten? Den größten Anteil (65 Prozent) an online gekaufter Ware hatten beim Internet-Shopping Kleidung und Sportartikel. Etwa 50 Prozent der Internet-Shopper kauften online Bücher, Zeitungen oder Magazine, Spielzeug oder Möbel. 46 Prozent der Online-Kunden buchten Hotels, 43 Prozent bestellten Eintrittskarten für Veranstaltungen, 40 Prozent der Befragten erwarben Musik und Filme, 28 Prozent bestellten Arzneimittel über das Internet. Grundlage dieser Studie sind die Umfrage-Ergebnisse zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) privater Haushalte. Dabei galt für die Umfrage per Definition als „Internetnutzer“, wer in den drei Monaten vor der Befragung im Netz unterwegs war. Wer zusätzlich in den 12 Monaten vor der Befragung Dienstleistungen oder Waren im Netz erworben hat, wurde zudem als „Onlinekäufer“ definiert.

Über den Autor Holger Bosk

Holger Bosk ist Chief Software Architect bei der Novalnet AG. Zu dem hat er noch jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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