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Novalnet Online Zahlung

Was ist Forderungsmanagement?

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Im Forderungsmanagement geht es um die gezielte Prävention von Zahlungsausfällen und darum, offene Forderungen einzutreiben – und zwar möglichst ohne Ausfälle. Wie Sie Forderungsmanagement effektiv einsetzen, zeigt Ihnen der heutige Artikel.

Grundsätzlich geht es im Forderungsmanagement darum, offene Forderungen an Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen einzutreiben und für die Liquiditätssicherung des Online-Shops zu sorgen. Doch Forderungsmanagement umfasst weit mehr als nur das Versenden von Mahnungen. Es setzt bereits bei der Bonitätsprüfung an, geht über die Vertragsgestaltung und die Debitorenbuchhaltung und sieht erst als letzten Schritt das Mahn- und Inkassowesen an.

Auftrag abgeschlossen

Der Auftrag ist ausgeführt, das Produkt termingerecht geliefert und der Kunde hat seine Rechnung erhalten. Wenn Sie Pech haben, fangen die Probleme jetzt erst an. Denn was Sie vielleicht nicht wussten: Ihr Geschäftspartner hat Zahlungsschwierigkeiten, die Ware kann er deshalb nicht bezahlen.

Es folgen die üblichen Schritte: Die erste Mahnung wird versendet, es folgt die zweite und dritte. Erfolgt keine Zahlung, bleibt häufig nur noch die Möglichkeit eines gerichtlichen Mahnverfahrens, um die offenen Beträge doch noch zu erhalten.

Diesen Prozess gilt es mit dem Forderungsmanagement zu vermeiden. Mit Hilfe der Bonitätsprüfung wird schon im Vorhinein geklärt, ob der Kunde die Ware überhaupt bezahlen kann.

Forderungsmanagement sichert Liquidität

Besonders hart treffen Zahlungsausfälle kleine Unternehmen. Wenn Kunden gar nicht oder verspätet zahlen wird deren Liquidität ernsthaft bedroht.

Durch das Forderungsmanagement sollen offene Zahlungen gesichtet, registriert, geordnet und organisiert werden. Außerdem ist es für die umfassende, rechtzeitige und wirkungsvolle Erinnerung der Kunden über die offene Rechnung zuständig. Somit gehört die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zur Aufgabe des Forderungsmanagements, das auf diese Weise die fortlaufende Liquidität des Unternehmens sichert.

Inkassounternehmen rechtzeitig einschalten

Forderungsmanagement ist auch eine Zeitfrage. Für Kleinunternehmen und Freiberufler kann eine einzige eingehende Zahlung oftmals den Unterschied zwischen Liquidität und Illiquidität bedeuten. Professionelles Forderungsmanagement muss deshalb schnell handeln. Grundsätzlich gilt: Je länger offene Rechnungen hingenommen werden, desto unwahrscheinlicher ist es, dass noch gezahlt wird.

Schicken Sie deswegen rechtzeitig Mahnungen und Zahlungserinnerungen heraus. Auch die rechtzeitige Einschaltung eines Inkassounternehmens sollte vom professionellen Forderungsmanagement übernommen werden.

Outsourcing des Forderungsmanagements

Das Outsourcen des Forderungsmanagements lohnt sich häufig. Denn die Bearbeitung von offenen Rechnungen kostet viel Zeit. Wird das Forderungsmanagement an spezialisierte Unternehmen übertragen, steigt zum einen die Wahrscheinlichkeit, dass offene Forderungen schnell eingetrieben werden und zum anderen werden die Kosten für eigenes Personal eingespart.

Forderungsmanagement über Payment-Anbieter

Das kostenfreie Forderungsmanagement von Payment-Anbietern wie zum Beispiel Novalnet bietet Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten, Ihr Geld einzutreiben. Zahlungserinnerungen können automatisch per E-Mail versendet werden. Nach Fälligkeit oder Rücklastschrift wird dann das Mahnverfahren eingeleitet. Das Mahnwesen läuft automatisiert per E-Mail, Post oder Telefon ab.

Alle einzelnen Mahnschritte sind transparent aufgezeigt und können so jederzeit von Ihnen nachverfolgt werden. Um Sie stets auf dem Laufenden zu halten, erhalten Sie selbstverständlich eine Statusmeldung für jede Tätigkeit, die von uns durchgeführt wurde. So sind Sie immer auf dem aktuellsten Stand.

Über den Autor Holger Bosk

Holger Bosk ist Chief Software Architect bei der Novalnet AG. Zu dem hat er noch jahrelange Erfahrung im Payment-Sektor ...

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