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Zahlungsarten im E-Commerce

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In der heutigen Zeit ist es gang und gäbe online seine Waren zu bestellen. Das ist auch viel bequemer, als stundenlang durch verschiedene Kaufhäuser zu rennen. Alles kann gemütlich vom heimischen Sofa aus erledigt werden und wird dann an der Haustür abgeliefert.

Zahlungsmethoden können je nach Geschmack gewählt werden, aber es sollte schon so sicher wie irgend möglich sein. Einige der Zahlungsarten haben sich durchgesetzt, obwohl die Mehrzahl der Besteller sich auf das sehr sichere PayPal Verfahren geeinigt hat. Es sind jedoch bei den Zahlungsmethoden immer einige Dinge zu beachten, unabhängig davon, welche letztendlich ausgewählt wird.

In erster Linie ist immer darauf zu achten, dass es sich um einen geprüften Shop handelt. Das ist daran zu erkennen, dass dieser mit einem „Trusted Shop“ Siegel ausgestattet ist. Genauso kann es aber auch TÜV- Siegel sein, dann kann dort bedenkenlos eingekauft werden.

Für viele ist eine Bestellung im Internet noch mit einigen Bedenken verbunden, aber inzwischen gibt es einige sehr sichere Zahlungsmethoden.

Zahlung per Überweisung

Überweisungen waren vor dem großen Internet Boom an der Tagesordnung und gelten auch immer noch als eine der sichersten Zahlungsarten. Allerdings gibt es bei Online-Bestellungen Nachteile, denn der Kunde muss nicht nur länger auf seine bestellten Waren warten, sondern es lauern weitere Risiken. Darunter fällt nicht nur das persönliche Bankdaten preisgegeben werden müssen. Auch dass die bestellte Ware nicht ankommt ist bereits mehrfach vorgekommen.

Wer sein Geld dann zurückbekommt, ist ein echter Glückspilz, denn das ist in diesen Fällen nicht die Regel. Ein weiterer wichtiger Punkt bei Überweisungen ist, dass jeder Käufer ein vierzehntägiges Rückgaberecht hat. Wenn der Verkäufer dem nicht zustimmt, ist auch dieses Geld auf Nimmerwiedersehen verschwunden.

Wer sich nicht auf die Überweisung einlassen will, kann es mit Sofortüberweisung versuchen. Allerdings müssen dann die PIN und TAN auf der Betreiberseite eingegeben werden, diese leitet dann die Daten an die Bank weiter. Die übrigen Schritte erweisen sich genauso wie bei einer normalen Überweisung mit dem Unterschied, dass der Verkäufer eine Garantie über den Zahlungseingang erhält und er dann die Ware etwas früher versenden kann.

Lastschriftverfahren

Das Lastschriftverfahren ist allgemein üblich und wird auch von Stromlieferanten, Vermietern usw. angewendet. Dagegen ist auch weiter nichts einzuwenden. Aber der Käufer muss natürlich zuerst einmal seine Einwilligung geben, dass Geld von seinem Konto abgezogen werden darf.

Das Konto muss dazu gedeckt sein, denn ansonsten kann die Bank eine Rücklastgebühr verlangen. Der Kontoinhaber ist soweit geschützt, dass er sein Geld zurückholen kann. Somit gibt dieses Verfahren eine Sicherheit, dass nicht unberechtigte Buchungen vom Konto eingezogen werden können. Rückbuchungen können bis zu 8 Wochen bei der Bank eingereicht werden.

Nachnahme

Die Nachnahme ist eine der sichersten Zahlungsarten, denn es wird erst dann bezahlt, wenn die Ware eingetroffen ist. Der Nachteil dabei ist, dass es kaum einen Zusteller geben wird, der sich Zeit lässt, bis die Ware überprüft worden ist. Das Risiko liegt wieder auf der Seite des Käufers, denn per Nachnahme wickelt sich in den Regel an der Haustür ab. Der Paketbote überbringt das Paket und gibt es erst nachdem bezahlt wurde heraus. Falls Ware einmal beschädigt oder falsch geliefert wurde und der Verkäufer keinerlei Kulanz zeigt, kann dagegen nichts unternommen werden.

Außerdem fallen zusätzliche Gebühren an. Ein weiteres Manko ist, dass es Zusteller gibt, die nur einmal an der Haustür klingeln und das Paket dann anderweitig lagern.

Zahlung mit Kreditkarte

Wer eine Kreditkarte besitzt, ist klar im Vorteil, denn diejenigen genießen allerlei Privilegien. Bei einer Bestellung im Internet müssen nur die Kartennummer, die Sicherheitsnummer und die Gesellschaft, die die Karte ausgegeben hat, genannt werden. Persönliche Bankdaten werden nicht verlangt. Die Karte birgt ein kleineres Risiko, da kein Datenmissbrauch betrieben werden kann.

Zudem kann ein Kauf schnell und sicher abgewickelt werden. Auch Rückbuchungen sind kein Problem, wenn Ware schadhaft oder zur Unzufriedenheit ankommt. Die Daten sind allerdings doch einigermaßen brisant, denn es wird von Verbraucherschützern immer wieder davor gewarnt, dass die Karte in verkehrte Hände geraten kann. Kreditkartenabrechnungen müssen sehr genauso und vor allen Dingen auch regelmäßig überprüft werden.

Prepaid-Karten

Viele Käufer, für die es reine Routine ist online einzukaufen, sehen in der Prepaid Karten Zahlung das Non plus Ultra, weil es für sie die sicherste Zahlungsart schlechthin ist. Es ist dabei keine Registrierungen nötig, denn auf die Karte wird ein bestimmtes Guthaben geladen, welches dann für einen Einkauf verwendet werden kann.

Es müssen keine Bankdaten preisgegeben werden, allerdings bieten auch nicht alle Online Verkäufer diese Zahlungsmethode an. Vor einem Kauf muss also sichergestellt werden, dass die betreffende Ware auch so bezahlt werden kann. Die Prepaid Karte sollte nur dann genutzt werden, wenn hundertprozentig feststeht, dass die Ware nicht zurück gesendet werden soll und eine Rückerstattung nicht erfolgen muss.

Zahlen mit PayPal

Noch vor einigen Jahren war es Usus, dass Online Käufe via Rechnung abgeschlossen wurden. Das ist allerdings längst nicht mehr so, denn Zahlungen mit PayPal haben sich in der Zwischenzeit durchgesetzt. In der heutigen Zeit werden bis zu einem Drittel aller Einkäufe so abgewickelt, und das hat auch seine Gründe. Auch hier wird diese Zahlungsmöglichkeit angeboten.

PayPal, eine Tochter des Großunternehmens eBay, wickelt den Verkauf aus dem Internet schnell und sicher ab. Sie ist so etwas wie ein Zwischenhändler, denn das Gute ist, es müssen Bankdaten nur einmal preisgegeben werden und das ausschließlich an PayPal. Die Zahlungsmethode ist sicherer als andere. Denn wer seine Ware nicht bekommt oder ein anderes Problem mit dem Verkäufer hat, genießt den PayPal Schutz und bekommt sein Geld so oder so zurück.

Durch PayPal bekommt der Verkäufer gleich nach Abschluss eines Kaufs sein Geld überwiesen und PayPal holt sich das Geld dann vom Konto des Käufers zurück. Die Ware wird sehr schnell versendet und es entstehen für beide Seiten keine Risiken.

Die Registrierung bei PayPal geht einfach, denn es müssen außer Name und E-Mailadresse nur die Bankverbindungs-Daten eingegeben werden. Nach einigen Tagen bekommt der Kunde dann einen Zahlencode von PayPal, dieser aktiviert dann auch die Nutzung der Zahlungsart.

Das Shoppen kann sofort danach losgehen und jeder Online Händler, der ein blaues Logo auf seinen Seiten bereithält, ist mit PayPal einverstanden und richtet sich nach den Geschäftsmethoden. PayPal ist also im Internet die weitaus sicherste Methode, für sein Geld auch etwas zu bekommen und im anderen Fall sein Geld auch nicht zu verlieren.

Über den Autor Antonio Alcalde

Antonio Alcalde leitet die Marketing Abteilung bei der Novalnet AG.

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