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Umfassendes Risikomanagement mit unseren Betrugspräventionsmodulen

Der Abonnement-Check überprüft für jede neue Buchung anhand der eingegebenen Daten, wie E-Mailadresse und Bankverbindung, ob bereits ein aktives Abonnement des Endkunden für dieses Angebot vorhanden ist.
Versteht sich als geschlossener Datenpool für Auskünfte von Rücklastschriftinformationen und Negativmerkmalen im Zusammenhang mit einer bestimmten Bankverbindung. Dieser Check ist aufgrund der niedrigen Kosten besonders für Vertragspartner im Bereich „E-Commerce“ zu empfehlen.
Der Bankkonto Check führt eine Plausibilitätsprüfung der Bankverbindung durch, d. h. er prüft dass es sich bei der Kombination aus IBAN oder Kontonummer und Bankleitzahl um eine plausible Bankverbindung handelt. Es kann jedoch keine Aussage getroffen werden, ob das Konto tatsächlich existiert und ob es dem angegebenen Kontoinhaber gehört.
Bei dem BIN-Länder-Check handelt es sich um den Abgleich des vom Käufer angegebenen Herkunftslandes und dem Ursprungsland der kartenherausgebenden Bank. Die ersten Zahlen der BIN verweisen auf das Land der Kreditkartenherausgebenden Bank (Issuer). Sollte der Käufer nun beispielsweise Deutschland als Herkunftsland angeben, die Kreditkarte aber aus Amerika stammen, erfolgt eine Ablehnung der Transaktion. Der Check lässt sich dahin gehend einstellen, dass beispielsweise österreichische Karten auch aus Deutschland akzeptiert werden.
Bei dem Blacklist-Check wird in einer Negativ-Datenbank überprüft, ob der Kunde bereits negativ in Erscheinung getreten ist.

Mit dem ConCheck RealTime erhalten Sie eine Einschätzung des Zahlungsausfallrisikos von Konsumenten. Der ConCheck RealTime verknüpft vielfältige Informations- und Datenquellen und unterstützt Kreditentscheidungen in Echtzeit.

Im Einzelnen:
  • Ortsprüfung sowie Adressabgleich inkl. Adressplausibilisierung
  • Inkassodaten, u. a. aus der EOS Gruppe (Otto Group) und der Euler Hermes Gruppe (Allianz Group)
  • integrierter Score zur trennscharfen Einschätzung von Zahlungsausfallrisiken (Schober Direct Media)

Mit dem Bürgel ConCheck RealTime Deltavista erhalten Sie eine Einschätzung des Zahlungsausfallrisikos von Konsumenten. Der Bürgel ConCheck RealTime Deltavista verknüpft vielfältige Informations- und Datenquellen, ähnlich wie bei dem Bürgel ConCheck RealTime er greift jedoch zusätzlich auf den Datenpool von CRIF zurück. Somit erhalten Sie eine noch höhere Trennschärfe und eine noch bessere Unterstützung bei Kreditentscheidungen in Echtzeit.

Im Einzelnen:
  • Ortsprüfung sowie Adressabgleich inkl. Adressplausibilisierung
  • Inkassodaten u. a. aus der CRIF GmbH, EOS Gruppe (Otto Group) und der Euler Hermes Gruppe (Allianz Group)
  • integrierter Score zur trennscharfen Einschätzung von Zahlungsausfallrisiken (Schober Direct Media)

Gerade im anonymen Mengengeschäft des Versandhandels stehen Onlinehändler häufig vor der Entscheidung, ihre Waren auch länderübergreifend anzubieten. Auch bei diesen Distanzgeschäften mit Kunden außerhalb von Deutschland unterstützen wir Sie. Zurzeit bieten wir Ihnen online B2C-Informationen aus folgenden Ländern:

  • Finnland
  • Norwegen
  • Schweden
  • Schweiz

ConCheck International verknüpft die vielfältigen Informations- und Datenquellen der jeweiligen Kooperationspartner und unterstützt damit Ihre Kreditentscheidungen in Echtzeit. Länderabhängig erhalten Sie eine Aussage zur Adresse  der angefragten Person und einen ConCheck Score zur Einschätzung des Zahlungsausfallrisikos.

Ihre Vorteile im Überblick

  • Informationen über Privatpersonen in Echtzeit
  • ConCheck Score zur Einschätzung des Zahlungsausfallrisikos
  • Berücksichtigung länderspezifischer Besonderheiten
  • Individuelle Betreuung durch unsere Auslandsexperten

Mit dem RiskCheck RealTime erhalten Sie eine Einschätzung des Zahlungsausfallrisikos (vergleichbar mit dem ConCheck RealTime), jedoch werden sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen gleichzeitig bewertet.

Im Einzelnen:
  • Abfrage auf Unternehmen möglich (grundsätzlich alle Rechtsformen) empfiehlt sich jedoch insbesondere bei den Unternehmensformen: Gewerbebetrieb, Einzelfirma, Freiberufler
  • Ortsprüfung sowie Adressabgleich inkl. Adressplausibilisierung
  • Inkassodaten, u.a. aus der EOS Gruppe (Otto Group) und der Euler Hermes Gruppe (AllianzGroup)
  • integrierter Score zur trennscharfen Einschätzung von Zahlungsausfallrisiken (Schober Direct Media)
Die Doppelbuchungssperre verhindert weitere, ungewollte Neuanmeldungen der Endkunden innerhalb desselben Angebots. So wird präventiv einer fehlerhaften Zusatzbuchung für eine bereits erfolgte Bestellung und den damit entstehenden Zusatzaufwendungen für Berichtigung und Rückbuchung entgegengewirkt. Dabei werden die eingegebenen Daten wie E-Mailadresse und Bankverbindung überprüft. Die Dauer dieser Sperre kann in dem entsprechenden Angebot nach eigenem Ermessen in Sekunden eingestellt werden.
Die E-Mailadresse wird auf formale Korrektheit (gem. rfc822) überprüft sowie daraufhin, ob tatsächlich ein entsprechender Mailserver-Eintrag für die Domain existiert. Die Überprüfung erfolgt nicht auf Zustellbarkeit der E-Mail. Auf Wunsch können auch Domains bekannter Anbieter von Wegwerfadressen blockiert werden.
Durch den Forderungs-Check werden alle Buchungen abgelehnt, bei denen E-Mail oder Zahlungsdaten auftauchen, die bei einem aktuell im Inkasso befindlichen Fall verwendet worden sind. Dabei werden die Inkasso-Fälle sämtlicher Händler ausgewertet, die über die Novalnet AG abrechnen.
Bei dem IP-BIN-Check handelt es sich um den Abgleich zwischen dem Ursprungsland der IP-Adresse und dem BIN (Bank Identification Number). Die ersten Zahlen der BIN verweisen auf das Land der Kreditkartenausgebenden Bank (Issuer). Sollte nun beispielsweise. die IP-Adresse aus Deutschland, die Kreditkarte aber aus Amerika stammen, erfolgt eine Ablehnung der Transaktion.
Die IP-Länder-Sperre, im Allgemeinen auch als Geo-IP-Check bekannt, prüft, ob das Ursprungsland der IP-Adresse mit dem Herkunftsland des Käufers übereinstimmt.
In Kombination mit den vorherigen Betrugspräventionsmodulen haben Sie durch die IP-Sperre einen Schutz vor Betrugsabsichten der Endkunden. Werden mehrere fehlgeschlagene Buchungsversuche für ein Angebot von einer IP-Adresse aus registriert, blockiert dieses Modul weitere Buchungen für diese IP-Adresse. In der Administration können Angebot, die Anzahl der zuvor erlaubten Buchungsversuche sowie die Dauer der IP-Sperre festgelegt werden.
Beim Limit-Check kann ein Betragslimit für die gesamten, angebotsübergreifenden Einkäufe des Endkunden festgelegt werden, das diese innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht überschreiten können. Sowohl die Betragshöhe als auch der Zeitraum sind flexibel definierbar. Auf diese Weise kann die Höhe eines möglichen Zahlungsausfalls pro Kunde begrenzt werden.
Jede Kreditkarte besitzt eine 13- bis 16-stellige Nummer, die einen ganz bestimmten Aufbau besitzt, der durch einen mathematischen Algorithmus namens Luhn-Formel bestimmt wurde. Durch diesen Check werden durch die Novalnet AG nur Kreditkarten des Kunden akzeptiert, die eine formal gültige Kreditkartennummer aufweisen.
Beim Callback-Verfahren wird der Kunde unter seiner Festnetznummer oder Mobilfunknummer angerufen und ihm eine 4-stellige PIN mitgeteilt. Diese muss er auf Ihrer Seite eingeben, bevor die Bestellung autorisiert wird. Mit diesem Verfahren lässt sich der Kunde in Echtzeit identifizieren und Betrugsabsichten können von vornherein abgewehrt werden. Dieser Check ist aufgrund der niedrigen Kosten besonders für Vertragspartner im Bereich "E-Commerce" zu empfehlen.
Bei diesem Verfahren erhält der Kunde per SMS auf sein Mobiltelefon eine PIN. Diese muss er auf Ihrer Seite eingeben, bevor die Bestellung autorisiert wird.
Die SEPA-Prenotification ist die gesetzlich vorgeschriebene Vorabinformation zu einem Lastschrifteinzug. Der Händler muss dem Endkunden/Zahler den Zeitpunkt der Kontobelastung und den genauen Betrag mitteilen. Hierdurch hat der Endkunde Zeit sich auf die Abbuchung einzurichten und auf seinem Konto für ausreichend Deckung zu sorgen. Mit dieser Funktion lässt sich die SEPA-Prenotification neben dem standardmäßigen Versand per E-Mail zusätzlich auch per SMS an den Endkunden versenden.
Der Session-Check überprüft, ob innerhalb der Session bereits eine erfolgreiche Buchung des Endkunden für das Angebot getätigt wurde.