ÜBER DIE NOVALNET AG

Unternehmen 2018-08-28T18:14:45+00:00
Gabriel Dixon (CEO)

Es ist unsere Mission, nachhaltige Werte für Unternehmen zu schaffen, indem wir Möglichkeiten über den reinen Zahlungsvorgang hinaus anbieten, die es unseren Kunden ermöglichen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und mit Gewinn zu arbeiten. Dies tun wir, indem wir das traditionelle Modell der Finanzdienstleistungsindustrie herausfordern und einfachere Lösungen über eine Schnittstelle anbieten.

Durch unsere Verpflichtung zu Benutzbarkeit, Sicherheit und Flexibilität streben wir danach, zusammen mit unseren Kunden zu wachsen und durch unseren gemeinsamen Erfolg belohnt zu werden. Wir erreichen unsere Ziele, indem wir das Talent und die Leidenschaft von Menschen einsetzen, die glauben, dass es immer einen noch besseren Weg gibt.

Warum Novalnet?

Die Novalnet AG ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung und durch hohe kundenspezifische Flexibilität mittlerweile in den verschiedensten Branchen und Unternehmen national und international erfolgreich tätig. Sie zählt zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland und betreut E-Commerce-Kunden aus verschiedenen Branchen und Ländern weltweit, darunter eine Vielzahl namhafter Firmen und Organisationen wie Fraport, AVON, Vileda, die Bayerische Schlösserverwaltung, die Therme Bad Wörishofen etc. Das selbst gesteckte Ziel der Novalnet AG ist es, kein Massenprodukt, sondern eine individuelle, maßgeschneiderte, am Kunden orientierte Abrechnungslösung zu erstellen, die allen erdenklichen Anforderungen entspricht. Im Bereich der Zahlungsabwicklung bietet die Novalnet AG Zahlungsmodalitäten wie SEPA-Lastschrift für alle 34 Teilnehmerstaaten (u.a. Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, …), Kreditkarte, PayPal, Online-Überweisung (Sofort., Giropay, eps, iDeal, Przelewy24), Vorkasse, Barzahlen, Rechnungseingang, Mobilfunkrechnung (Direct Carrier Billing), Mobile-Payment, Telefon-Payment, Zahlungsgarantie und weitere Zahlungsvarianten an.

Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie die Novalnet AG mit Ihrem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Die Palette der Serviceleistungen beinhaltet alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten aus einer Hand, ein umfangreiches integriertes Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein umfangreiches Debitorenmanagement, ein integriertes Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenfreien technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices, die für Kosteneinsparungen sorgen (beispielsweise eine Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein dynamisches Affiliate-System mit völlig automatisierter Auszahlung an Affiliates und Module für die Abwicklung einer Marktplatzlösung usw.).

Die Novalnet AG bietet mit ihrer eigenen technischen Entwicklungsabteilung im Haus einen flexiblen und professionellen Service für die Anbindung an sämtliche Systeme (Shop, CMS, CRM, WAWI, ERP, eigene Systeme sowie freiprogrammierte Systeme). Novalnet bietet mehr als 100 kostenlose Payment-Plugins für verschiedene Shop-/CMS-/Blog-/CRM-/WaWi-Systeme an. Die Implementierung dieser Plugins ist auch ohne technische Kenntnisse innerhalb weniger Minuten möglich und die Wartung ist ebenfalls kostenfrei. Bestehen Sonder- bzw. Anpassungswünsche, so sprechen wir gerne gemeinsam mit Ihnen über den Projektaufwand und eine einfache Integrationsmöglichkeit.

Die Geschäftspartner der Novalnet AG erhalten für das Payment den Service, den Support, die Technik sowie individuelle Software-Entwicklungen komplett aus einer Hand. Die Novalnet AG unterhält darüber hinaus eine komplette Softwareabteilung, die sich um spezielle Anpassungen von Individuallösungen kümmert und verschiedenste Softwareaufträge realisiert.

Das Full-Service-Angebot für den Online-Händler liegt in der Zusammenfassung dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Der Online-Händler muss somit nicht mit unterschiedlichen Unternehmen (Banken, Kreditkartenacquirern, Anbietern von Betrugspräventionsmodulen wie Bürgel oder Creditreform, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen, Anbietern PCI-konformer Plattformen etc.) unterschiedliche Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abschließen. Der Händler hat die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner über die Novalnet AG alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Vorteile: keine unterschiedlichen Vertragslaufzeiten, keine langen Bearbeitungszeiten, Kostentransparenz und somit beste Übersicht.

Zulassung, Lizenzen und BaFin-Konformität

Die Novalnet AG ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung, das durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen ist und die Erlaubnis hat, Finanzdienstleistungen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG 2018) zu erbringen. Als registriertes Zahlungsinstitut hat die Novalnet AG, wie auch Banken, eine Vielzahl aufsichtsrechtlicher Vorschriften zu beachten und zu erfüllen, so z. B. in Hinblick auf Geldwäscheprävention, Datenschutz, Risikomanagement, interne Revision, Organisation u.v.m. Die Novalnet AG wird dahingehend regelmäßig von Wirtschaftsprüfern, der Deutschen Bundesbank und der BaFin überprüft. Darüber hinaus hinterlegt die Novalnet AG die entgegengenommenen Geldbeträge auf insolvenzfeste sogenannte offene Treuhandsammelkonten. Die Gelder sind somit u.a. vor einer Insolvenz des Zahlungsinstituts geschützt. Kreditinstitute können an diesen Geldern auch keinerlei Zurückbehaltungs-, Aufrechnungs- oder Pfandrechte geltend machen. Sicherheit steht somit an erster Stelle!

Sämtliche Erlaubnisse der Novalnet AG sind auf dem Registerportal der BaFin zu finden:
https://portal.mvp.bafin.de/database/ZahlInstInfo/zahlinst.do?id=122702

Aufsicht als zugelassenes Zahlungsinstitut

Durch die Erlaubnis ist die Novalnet AG auch aufsichtsrechtlich in der Lage, zusätzlich zur technischen Verarbeitung und Weiterleitung der Zahlungstransaktionen den kompletten Zahlungsfluss bis hin zur Auszahlung für die Händler zu übernehmen. Der Erhalt dieser Erlaubnis beinhaltet u.a.:

  • eine Beschreibung des Geschäftsmodells
  • ein Geschäftsplan mit einer Budgetplanung für die ersten drei Geschäftsjahre
  • ein ausreichendes Anfangskapital
  • eine Beschreibung der Maßnahmen zur Erfüllung der Sicherungsanforderungen bei der Entgegennahme von Geldbeträgen (vgl. § 17 ZAG)
  • eine Beschreibung der vorhandenen Verfahren für Überwachung, Handhabung und Folgemaßnahmen bei Sicherheitsvorfällen und sicherheitsbezogenen Kundenbeschwerden
  • eine Beschreibung der vorhandenen Verfahren für die Erfassung, Überwachung, Rückverfolgung sowie Beschränkung des Zugangs zu sensiblen Zahlungsdaten
  • eine Beschreibung der Regelungen zur Geschäftsfortführung im Krisenfall, einschließlich klarer Angabe der maßgeblichen Abläufe, der wirksamen Notfallpläne
  • eine Beschreibung der Grundsätze und Definitionen für die Erfassung statistischer Daten über Leistungsfähigkeit, Geschäftsvorgänge und Betrugsfälle
  • eine Beschreibung der Sicherheitsstrategie, einschließlich einer detaillierten Risikobewertung der erbrachten Zahlungsdienste und eine Beschreibung von Sicherheitskontroll- und Risikominderungsmaßnahmen zur Gewährleistung eines angemessenen Schutzes der Zahlungsdienstnutzer vor den festgestellten Risiken, einschließlich Betrug und illegaler Verwendung sensibler und personenbezogener Daten
  • eine Beschreibung der internen Kontrollmechanismen, die der Antragsteller eingeführt hat, um die Anforderungen der §§ 27 und 53 ZAG (2018) zu erfüllen, insb.:
    • angemessene Maßnahmen der Unternehmenssteuerung, Kontrollmechanismen und Verfahren, die gewährleisten, dass das Institut seine Verpflichtungen erfüllt
    • Führen und Pflegen einer Verlustdatenbank sowie eine vollständige Dokumentation der Geschäftstätigkeit, die eine lückenlose Überwachung durch die Bundesanstalt gewährleistet
    • ein angemessenes Notfallkonzept für IT-Systeme
    • interne Verfahren und Kontrollsysteme, die die Einhaltung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009, der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 und der Verordnung (EU) 2015/751 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2015 über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (ABl. L 123 vom 19.5.2015, S. 1) gewährleisten
    • angemessene Maßnahmen, einschließlich Datenverarbeitungssysteme, die die Einhaltung der Anforderungen des Geldwäschegesetzes und der Verordnung (EU) 2015/847 gewährleisten
  • eine Darstellung des organisatorischen Aufbaus des Antragstellers
  • eine Beschreibung der Unternehmenssteuerung und der internen Kontrollmechanismen des Antragstellers einschließlich der Verwaltungs-, Risikomanagement- und Rechnungslegungsverfahren
  • eine Beschreibung der internen Kontrollmechanismen zur Erfüllung geldwäscherechtlicher Vorschriften
  • eine Darstellung des organisatorischen Aufbaus des Antragstellers
  • die Namen der Inhaber einer bedeutenden Beteiligung und die Höhe der Beteiligung
  • Zuverlässigkeit und fachliche Eignung der verantwortlichen Personen
  • die Namen der Abschlussprüfer des Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses
  • die Angabe der Rechtsform und beglaubigte Kopie der Satzung oder des Gesellschaftsvertrags des Antragstellers
  • die Angabe der Anschrift der Hauptverwaltung oder des Sitzes des Antragstellers

Die Erlaubnis bringt darüber hinaus eine Vielzahl von laufenden Verpflichtungen mit sich. So haben Zahlungsinstitute beispielsweise regelmäßig der Deutschen Bundesbank über den Vermögensstatus und das Zahlungsvolumen Bericht zu erstatten oder den Jahresabschluss innerhalb der ersten drei Monate eines jeden Jahres aufzustellen und der BaFin und der Deutschen Bundesbank zu übersenden.