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Facebook-Marketing auf dem absteigenden Ast

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Es ist kein leichtes Leben, das Marketingverantwortliche in diesen Zeiten führen. Wird doch alle paar Wochen ein neuer digitaler Heilsbringer gefunden, der die verkaufsfördernde Strategie für die kommenden Monate bestimmen soll, wenn es nach dem Gusto der Experten geht, die diese vermeintlichen Trends in den medialen Raum werden.

Dennoch gibt es aktuell eine interessante Trendwende zu verzeichnen. So hat Facebook zu einer selbst initiierten Trendwende aufgerufen und will tatsächlich weg vom Image der Social Media Plattform und hin zu einer Marketingplattform, zumindest wenn es nach den dort Verantwortlichen geht. Da aber nun auch hier festgestellt werden musste, dass „Content is king“ nicht nur ein kurzlebiger Slogan ist, sondern für den Puls der Zeit, der unverrückbar in den Köpfen steht, steht man vor einem Problem. Natürlich will Facebook mehr Werbung verkaufen und hat entsprechend seine Algorithmen angepasst. Für Seitenbetreiber heißt dies nun, dass sie versuchen müssen, adäquat auf die neuen Herausforderungen zu reagieren. Für geschulte Verantwortliche sicher kein Problem, da sich mit etwas Weitblick eine Strategie ins Zentrum der Bemühungen stellen lässt, die solche Durststrecken aufzufangen vermag.

Über den Autor Antonio Alcalde

Antonio Alcalde leitet die Marketing Abteilung bei der Novalnet AG.

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