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Webmasterverwaltung

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Webmasterverwaltung

Eine Webmasterverwaltung wird von den Betreibern sogenannter Adultseiten benötigt, um die Provisionen für die Webmaster zu verwalten. Die zahlreichen Webmaster schalten Werbung verschiedener Seitenbetreiber auf ihrer eigenen Internetpräsenz. Klickt ein Nutzer auf eine dieser Werbeanzeigen, gelangt er meistens auf eine Adultseite. Der Webmaster , über dessen Seite der Nutzer kam, erhält hierfür eine Provision. Um die Zahlungen an die unterschiedlichen Webmaster zu verwalten, verfügen die meisten Adultseiten-Betreiber über eine Webmasterverwaltung, die einem Affiliate-System der Non-Adult-Branche entspricht.

Webmasterverwaltung regelt die Provisionsvergütung

Bei den sogenannten Adultseiten (adult = engl.: erwachsen) handelt es sich um Internetseiten, die nur Erwachsenen zugänglich sein sollen. Hierfür muss die Volljährigkeit des Users nachgewiesen werden, was jedoch nicht alle Seitenbetreiber verlangen. In den meisten Fällen haben Adultseiten pornographische Inhalte oder ermöglichen die Teilnahme an Glücksspielen. Die meisten User kommen über einen Webmaster auf die Adultseite. Für jeden Nutzer, der über einen bestimmten Webmaster kommt, erhält dieser eine festgelegte Provision. Darum kümmert sich die Webmasterverwaltung. Dieses System ähnelt den Affiliate-Vereinbarungen zwischen kommerziellen Anbietern und ihren Vertriebspartnern.

Webmasterverwaltungen und Vermittlungsprovisionen

Die Provisionsmodelle der Webmasterverwaltungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Diese Art eines Online-Kooperationsmanagement wird häufig über „Pay per Klick“ abgerechnet. Eine Provision erhält der Webmaster bereits dann, wenn der User auf das Werbemittel seines Partners klickt. Ein weiteres Modell, das von Webmasterverwaltungen genutzt wird, ist „Pay per Sale“. Hier wird eine Provision gutgeschrieben, wenn der User etwas kauft oder eine bezahlpflichtige Leistung in Anspruch nimmt. Ein anderes Provisionsmodell, das jedoch bei der Webmasterverwaltung keine große Rolle spielt, ist „Pay per Lead“. Hierbei wird die Provision fällig, wenn der Nutzer den Anbieter kontaktiert, was im Bereich des Adultseiten-Geschäfts nicht der Regel entspricht.